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Basti. Laura. Der Muffin
Nov 21st, 2010 by admin

Am Montag nach Bastis drittem Geburtstag war noch ein Muffin übrig. Meine Kinder wollten den. Hier gab es aber zu dem Zeitpunkt per se keine Süßigkeiten, vor allem keine Muffins für so kleine zum Frühstück.

Der muffin – der ja nun noch existierte – stand in Sichtweite, also hab ich ihn in der Mitte durchgeschnitten, um dann zu sagen, dass meine beiden, wenn sie zackig frühstücken (ich musste aus dem haus an dem tag), jeder eine Hälfte haben können. Frühstück zog sich aber doch über fast eine halbe Stunde. Den Muffin hab ich nach ner kurzen Zeit außer Sichtweite, weil Basti ständig danach gegrabscht hatte (und ich ihm gesagt hab „don’t you dare to touch that muffin“) und Laura aus dem Hochstuhl klettern wollte, um den Muffin zu erobern (ich schimpfte „and you won’t even try to get out of your seat“), ganz hinten in die letzte Ecke auf dem Herd gestellt.

Nach besagter Fast-Halbe-Stunde hab ich es aufgegeben, ich hatte den Muffin vergessen, wollte noch schnell auf die Toilette und dann die Kids, die doch ein bisschen was aßen, anziehen. Also ab, Blase erleichtern. nach anderthalb Minuten etwa war ich wieder in der Küche. Und welcher Anblick bot sich mir?

1. Laura war noch in ihrem Hochstuhl!
2. Basti hat sich nicht den Muffin gegriffen!

Sondern:

Basti hat Laura im Hochstuhl an den Herd geschoben, sie hat den Muffin gegrabscht und die beiden haben geteilt.

Da hab ich mir spontan gedacht, dass die beiden sich diesen blöden Muffin für die brilliante und mucksmäuschenstille Teamarbeit redlich verdient haben. Grinsend machte ich auf dem Absatz kehrt und hab die beiden Grinsend jeweils einen halben Muffin mampfen lassen.

Essen ist fertig… und dann Gemüse?
Aug 5th, 2009 by admin

Hiho,

heute, nach Bastis drittem Kindergarten-Tag, hab ich das vorher geschnippelte Gemüse in der Pfanne kurz angebraten, anschließend mit etwas Brühe angegossen und dann serviert. Ging ruckizucki und ich hab schnell noch Bilder gemacht… Hier:

Die gelben Zucchini, Tomaten, Snackgurken waren von Kerstin liebevoll angebaut und dem Micha mitgeschickt worden. Ob man das wohl schmeckt? Naja, nicht das „dem Micha mitgeschickt“ sondern eher das „liebevoll angebaut“. Karotten (vorgedünstet in die Pfanne), Zwiebeln, Kartoffeln und Romanesco waren gekauft. Aus dem Romanasalat, den Tomaten und den Gurken wurde ein unkomplizierter Salat mit einer Spur Knoblauch-Kräuterdressing, die auch über das warme Gemüse führte…

So, jetzt wurd es aber ernst. Alle bereit zum Angriff auf die Vitamine?

Und so ging es dann zu:

Und was war das Ergebnis?

Ich bin zufrieden, die Kids waren es auch. Nur Michas Probierportion – die hat leider auch reißenden Absatz gefunden. NIX mehr übrig *rofl.

Danke Kerstin. Wir kennen Dich zwar (noch ?) nicht persönlich, aber wir lieben Dein Gemüse *grins.

Carpe vitaminem!

Ganz stille Nacht…
Dez 27th, 2008 by admin

Hallo miteinander,

schöne Weihnachten hatte ich dieses Jahr. Die Familienbesuche haben wir auf das Wochenende vom 3. Advent komprimiert gepackt und so waren wir über die Feiertage daheim. Und allein.

Insofern, als dass Laura von Montag bis einschließlich Donnerstag immer wieder gefiebert hat, bis zu 39,7°, war es auch das einzig sinnvolle. Schließlich war es gut für die kleine Maus, dass wir sie einfach so mal auf die Schnelle schlafen legen oder kuscheln konnten, dass wir mit ihr gespielt haben und es für nix ein festes Vorhaben gab.

Am gestrigen zweiten Feiertag waren auch unsere lieben Nachbarn „Chronny und Tatiiiiiiiiiin“ da. Basti ist vor Freude, als er gemerkt hat, dass sie „in Bastis Haus“ kommen, nicht mehr zu bremsen gewesen und hat schier durchgedreht. Es war schon klasse, vier Erwachsene in „Bastis Chaum“ auf dem Fussboden zwischen Duplosteinen sitzen zu sehen. Und alle „bauma Haus!“ oder „bauma Dindoin!“

Das Raclette mit Blumenkohl fand Chronny ganz schön gut – wird gemunkelt. Aber ich glaub, wir alle waren zufrieden.

Männergetränk: Glühwein. Mädelsgetränk: Fruchtpunsch.

Nachdem Schlümpfchen weggelegt war und nur noch Chraaa emsig ihre Runden um den Tisch zog, haben wir „papp-mir-was-auf-die-Stirn-ich-versuchs-mal-zu-erraten“ gespielt. Tatiiiiiiiin hat mich zum Weihnachtsmann gemacht, Chronny zu Alf und zu guter Letzt war ich dank meinem lieben Mann auch noch Frau Binder. Jede Runde war ich der Oberverlierer *lach.

Übrigens, weil unser lesbischer Chronny das Christkind nicht kennt, glaubt er anscheinend, dass Alf gelb/orange ist.

So, das war es von der Weihnachtsfront,

carpe christkindem!

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