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Home sweet home
September 20th, 2008 by admin

Naaaaaaaabend!

So, nun sind wir wieder daheim. Kinder in den Betten, die alten vor den Rechnern. So schnell ist der Alltag wieder da.

Etwas wehmütig wars mir schon, als wir heute morgen aus Alpirsbach weggefahren sind. Waren wir doch glatt so früh dran – um 9:15 saßen wir schon im Auto. So bekam ich auch leider nicht meinen erhofften Nachschlag an Pralinen aus der Alpirsbacher Confiserie. Schade. Ehrlich, die Pralinen waren superlecker. Die Bierpraline und andere Alpirsbacher Leckerli waren schon wirklich fein. Aber – gute Neuigkeiten – ich hab es dennoch ohne überlebt. Sind die ollen Heinzelmänner aus der Pralinerei doch selber schuld, wenn sie so lang schlafen und nicht schon früh Geschäfte machen wollen! Püüüüüüüüüh!

Es war noch nicht mal halb elf, da waren wir schon wieder hier. Und was soll ich sagen? Beim Wiedereinräumen der Dinge, die wir dabei hatten, in den heimischen Haushalt war mir schon ein wenig komisch zumute. Das hatte so was von „da-holt-einen-der-Alltag-wieder-ein“. Und so war es letztendlich auch. Innerhalb von Stunden ist alles wieder so wie vorher.

Jetzt, mit etwas Abstand zum Heimkehren, ist alles wieder bestens: Unser Kaffeevollautomat hat uns mit leckerem, frisch gemahlenen und gebrühtem Segafredo begrüßt, ich hab mit Laura Sophie einen ordentlichen MIttagsschlaf gemacht, Sebastian und Micha waren im Baumarkt und haben nach ihrer Rückkehr Männerarbeiten erledigt, Micha hat – sozusagen als Urlaubsabschluss – noch eine yum-yum Pizza Hawaii bestellt, die Zwerge sind jetzt schon seit einer ganzen Weile ruhig und ich hatte schon einiges Gelegenheit, ordentlich wegzuräumen und trotzdem keinen Stress. Wäsche wird z. B. erst morgen gewaschen *grins.

Es herrscht Ruhe im Hause Vaahsen, obwohl Micha riesige Tomaliten oder so ähnlich bekämpft. Fein. Ist das Universum wieder sicher *lach.

Ich geh gleich noch eine Runde virtuell gärtnern und mach dann auch Feierabend. Meine Füße freuen sich, dass sie hoch liegen. Die Pflaster an den Zehen halten gut – hatte ich doch nach drei Stunden auf dem wunderschönen Flößerpfad festgestellt, dass meine Schuhe nach längerem Gehen unbequem werden. Dennoch war es eine Wucht im Schwarzwald. Und wir werden wieder dort landen.

So, jetzt aber genug gelabert. Ich freu mich auf morgen, wenn Micha – hoffentlich! – noch einen Tag Ruhe hat, bevor auch ihn der Alltag wieder richtig einholt.

Carpe zuhausem!

Tina


One Response  
  • Micha writes:
    September 20th, 200823:43at

    Hi Tina,

    mach Dir nichts draus – manchmal ist man schneller als man denkt wieder im Urlaub 🙂

    Ich fand es jedenfalls unheimlich toll mit Dir und den Kurzen, freu mich schon wieder auf das nächste mal, bin aber auch froh wieder zu Hause zu sein

    cya
    Micha


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