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Toller Sonntag
Dez 28th, 2008 by admin

Waaaaaaaaaaaaah.

Heute waren wir von kurz vor zwölf bis kurz vor drei beim kinderärztlichen Notdienst im Krankenhaus in Böblingen.

Laura hatte von vergangenem Montag bis Donnerstag immer wieder Fieberschübe und hat am Samstag einen Ausschlag bekommen, der sich heute, also Sonntag, weiter ausgebreitet hatte. Nix spektakuläres, weder riesige Eiterbollern noch was Nässendes oder irgendwas anderes, was kein Mensch braucht. Aber so ganz geheuer war mir das auch nicht. Also sind wir gegen halb zwölf hier mit vier Personen aufgebrochen, um dann festzustellen, dass der Notdienst überquillt. Micha hat auf zwei Stunden Wartezeit getippt.

Da der Schneckendoktor superlahm war und in der ersten Dreiviertelstunde grad mal zwei Patienten untersucht hat, war uns ganz grauselig zumute. Sebastian und Laura waren zwar lieb, aber alles in allem, sah es nicht grad rosig aus. Basti spielte aber trotzdem lange schön in der Zwergenbespaßungsecke und hatte für den Rest der Zeit seinen Helden ja dabei. Zwischendurch war der aber auch Lauras Freund und Retter und drehte endlose Runden durch die Flure.

Irgendwann kamen wir dann auch mal dran – und den wahren Batman unter den Kinderärzten haben wir doch glatt ca. 5 Minuten gesehen. Voller Schlaftablettenelan untersuchte er unsere zwei Zwergelchen. Und dann haben wir noch an der Dienstapotheke das Rezept abgeholt – und dann war es das.

Carpe schnarchnasem!

Ganz stille Nacht…
Dez 27th, 2008 by admin

Hallo miteinander,

schöne Weihnachten hatte ich dieses Jahr. Die Familienbesuche haben wir auf das Wochenende vom 3. Advent komprimiert gepackt und so waren wir über die Feiertage daheim. Und allein.

Insofern, als dass Laura von Montag bis einschließlich Donnerstag immer wieder gefiebert hat, bis zu 39,7°, war es auch das einzig sinnvolle. Schließlich war es gut für die kleine Maus, dass wir sie einfach so mal auf die Schnelle schlafen legen oder kuscheln konnten, dass wir mit ihr gespielt haben und es für nix ein festes Vorhaben gab.

Am gestrigen zweiten Feiertag waren auch unsere lieben Nachbarn „Chronny und Tatiiiiiiiiiin“ da. Basti ist vor Freude, als er gemerkt hat, dass sie „in Bastis Haus“ kommen, nicht mehr zu bremsen gewesen und hat schier durchgedreht. Es war schon klasse, vier Erwachsene in „Bastis Chaum“ auf dem Fussboden zwischen Duplosteinen sitzen zu sehen. Und alle „bauma Haus!“ oder „bauma Dindoin!“

Das Raclette mit Blumenkohl fand Chronny ganz schön gut – wird gemunkelt. Aber ich glaub, wir alle waren zufrieden.

Männergetränk: Glühwein. Mädelsgetränk: Fruchtpunsch.

Nachdem Schlümpfchen weggelegt war und nur noch Chraaa emsig ihre Runden um den Tisch zog, haben wir „papp-mir-was-auf-die-Stirn-ich-versuchs-mal-zu-erraten“ gespielt. Tatiiiiiiiin hat mich zum Weihnachtsmann gemacht, Chronny zu Alf und zu guter Letzt war ich dank meinem lieben Mann auch noch Frau Binder. Jede Runde war ich der Oberverlierer *lach.

Übrigens, weil unser lesbischer Chronny das Christkind nicht kennt, glaubt er anscheinend, dass Alf gelb/orange ist.

So, das war es von der Weihnachtsfront,

carpe christkindem!

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