Hallo zusammen,
noch schnell, bevor es bis einschließlich Pfingsten ins Offlineland, also auf einen wunderschönen Campingplatz mitten im Funkloch im Westerwald, geht, zeig ich Euch ein paar Bilder.
Wir hatten Spaß beim gestalten, basteln und anbringen der Deko von Sebastians Unterwasserweltzimmer und Lauras Blumenwiese.
Was meint Ihr dazu? Wie ist es geworden? Wir haben den ersten Schwung jetzt fertig.
So, nachdem wir am Wochenende “Wohnen in Holzgerlingen” abgeschlossen haben, geht der Blick nun nach vorn. Wir sind hier zwar zügig eingezogen, aber nach der Anfangseuphorie und dem fleißigen Auspacken der Küchenkartons ging es schleppend weiter. Klar, mit Kindern und dem Alltag im Nacken ist es nicht ganz so locker zu machen, aber nichts desto trotz möchten wir in absehbarer Zeit in einem gemütlichen Zuhause leben.
So war Micha heute Abend fleißig und hat die schon ausgepackten und flach gemachten Kartons vorinventurisiert (tolles Wort!) und in den Keller gebracht. Ich hatte sie nur im Hausflur gesammelt.
Heute morgen waren wir auch auf Möbelfang und haben eine Lösung für unsere Garderobe im Flur gefunden, die sich tatsächlich so ausging, wir wir uns es vorgestellt haben. Wenn es fertig ist, werde ich Bilder zeigen.
Zudem habe ich heute mit der Spedition telefoniert, die unser TV-Möbel endlich liefern soll – und nächsten Montag kommt das Teil dann auch.
Die Motivation, weiter voran zu kommen, ist wieder da! Es tut sich was in Usingen! Demnächst mehr.
LG Tina
Ihr Lieben,
wir waren Freitag bis Samstag in Holzgerlingen, haben Tabula rasa gemacht.
Wir sind Freitag angekommen, haben die Schränke noch zerlegt im Wohnzimmer und in Bastis Zimmer, die erste Ladung auf unseren kleinen Hänger gepackt, draussen vorsortiert auf der Terrasse Sachen hingestellt und uns dann von Elke ein leckeres Vesper mit einem feinen Wurstsalat genossen. Anschließend sind wir ins Hotel Rieth, haben nach einer netten Begrüßung durch die Chefin und Jana eine Nacht gut geschlafen und am Samstag schön gefrühstückt und noch ein bissl getratscht. Micha ist schnell aufgebrochen, um bei Lenz den gemieteten großen Anhänger zu holen.
Anschließend sind wir mit allen möglichen Touren immer wieder zum Wertstoffhof, zwischendurch hab ich in der Garage Kruscht sortiert, wieder den großen Hänger vorgeladen, Micha hat umgekuppelt und so weiter. Zwischendurch hat er alles mögliche zugespachtelt, abmontiert, rückgebaut und geackert wie ein Stier. Unter anderem sind ihm die einbetonierte Schaukel, die sturmfeste Terrassenüberdachung und diverse andere Anbauten etc. zum Opfer gefallen. Und immer wieder fuhr er zum Wertstoffhof, zum Grünschnittplatz, zum Lenz, den Hänger zurückbringen und so weiter. In der Zwischenzeit hab ich auch gerichtet, gewuselt und gekramt. Gekehrt. Sortiert. Nach den Kindern geschaut – und die waren superlieb, haben sich fast vollständig durchgehend allein beschäftigt, alte Kindergartenfreunde draussen getroffen und so weiter.
Irgendwann war das letzte Stündlein am ticken und dann ging mir doch die Pumpe: Ob wir es tatsächlich schaffen und rechtzeitig fertig werden? Zwischendurch hat es für mich von “Das schaffen wir locker, wir haben nachher sogar Zeit zu vertrödeln” über “wir liegen gut in der Zeit” bis hin zu “och naja, das wird schon irgendwie” ausgesehen.
Und es war eine Punktlandung. Wir hatten gerade mal etwas durchgeschnauft, da hat es dann geklingelt und Familie Binder war pünktlich da zur Wohnungsübergabe. Es hat alles zur Zufriedenheit aller gepasst. Nach fünf Jahren Mietverhältnis gab es auch am Schluss ein problemloses und gutes Einigen. Klasse.
Anschließend waren wir noch bei Claudi und ihrer Familie eingeladen. Es gab einen, nein zwei leckere ofenfrische Leberkäs, dazu Sonnenblumenbrot und ein kleines Salatbüffet
Ein wenig schwermütig war mir dann schon, als wir heimgefahren sind – wobei: alle hat geklappt, die Wohnungsübergabe war problemlos und wir haben das Thema damit durch. Ist schon auch sehr befreiend.
So, das soll der erste Bericht vom Wochenende gewesen sein, die Tage gibt es noch Infos vom Sonntag. Gute Nacht, Welt, Usingen schläft schon. (Der war für Dich, liebe Hilla.)
Wir waren am Wochenende in Seck auf dem Campingplatz und haben ein paar schöne Stunden fernab von Kartons zu verbringen. Ist uns auch gelungen, wir haben dort Tini und Thomas mit Jana Leni und Lotte Marie getroffen und die Kinder waren fast nur mit ihren Fahrrädern unterwegs. Schön entspannend! Sogar Bonta war höchst chillig
Nach Hause zurück sind wie extra am Sonntag um die Mittagszeit, damit wir in Usingen am Hattsteinweiher zum Fischerfest gehen können um dort leckere Forellen zu genießen. Allerdings war da um 14:30 schon soweit ausverkauft, dass ich Micha zum Grillen verpflichtet habe und wir gehen zum nächsten Fischerfest.
Heute hatte Hilla Geburtstag, wir haben sie besucht, mit ihr Kuchen gegessen, Abend gegessen und nett angestoßen. Nach einem tollen Tag am Moselbogen sind wir dann wieder nach Hause, Laura ist im Auto schon eingeschlafen, Basti war die ganze Fahrt noch wach. Die Kinder waren außerordentlich entzückend, auch Bonta war brav und hat sich nach einem lebhaften Start gut mit Henry vertragen. Sehr gelungen heute!
Einen schönen Restgeburtstag noch für Dich, liebe Hilla und Dir ebenfalls, meine liebe Johanna!
Usingen bei Nacht von der Dachterrasse aus:
Hier mal ein genauerer Blick auf die angestrahlte Kirche:
Und das ist eine gemütliche Ecke auf der Dachterrasse mit viel Frischluft und Blick zum Feldberg.
Guten Morgen,
gestern war ich mutig, entschlossen und bekloppt genug, den ersten Schritt von unserer kreativen Kinderzimmerdekoration zu starten.
Basti wünscht sich ein Ozean-Zimmer mit einem Piratenschiff auf der Wasseroberfläche, Laura möchte eine Blumenwiese mit Bienen und Marienkäfern.
Gestern war der Tag, an dem wir die Tapetenbahn für das Gras bzw. das Wasser mit Fingerfarben gestaltet haben.
Dazu möchte ich Euch ein paar Bilder zeigen:
Das Kreativteam abwaschbar eingepackt
.... kein Kommentar
… es hat ein Weilchen gedauert, aber hier ist nun.
Verloren hat Basti seinen ersten Zahn am 18. April, an seinem ersten Tag im KiGa beim Frühstück. Der Karottenexpress hat den Schneidezahn über den Gastrointestinaltrakt bis in die Usinger Kanalisation mitgenommen.
Hier das charmante neue Lächeln:
… mit einem sehr niedlichen Video.
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jetzt sind wir also seit einer Woche in Usingen angekommen und haben doch schon einiges gewerkelt…
Sebastians Zimmer ist eingeräumt und es passt. Wenn er ab August seine Hausaufgaben am Schreibtisch macht, kann er dabei über den Taunus bis zum Großen Feldberg schauen.
Laura freut sich drüber, dass sie jetzt ein größeres Zimmer als vorher hat, neue Möbel samt einem tollen Bett .
In unserem Schlafzimmer war das Wasserbett direkt am Mittwoch Abend schon fertig und warm, momentan sind die Klamotten noch nicht ordentlich im Schrank und da haben wir noch eine relativ große Baustelle – allerdings ist die Prio dabei auch niedrig.
In der Küche sind alle Lebensmittel und Kücheneinrichtungsgegenstände mittlerweile angekommen und haben vorerst einen Platz gefunden. Ob das alles so bleibt, weiß ich heute noch nicht, aber das wird sich im alltäglichen Betrieb herausstellen. Also alles im Lot.
Wäre unser “stylishes TV- und allgemein-Wohnzimmer-Möbel” (O-Ton Micha) schon aufgebaut dort, wo es in Zukunft wohnen soll, wäre im Wohnzimmer auch schon mehr Wohnatmosphäre. So habe ich mich entschieden, den Raum nach unseren irischen Umzugsjungs umzubenennen: Wir haben eine Lounge! Und die ist noch in Arbeit. Konzeptionell als auch physikalisch.
Die Badezimmer sind auf dem besten Weg – das Gästebad ist fertig, das Familienbad wächst täglich noch an seinen Aufgaben *lach.
Auf der Galerie ist Arbeiten am PC schon gut möglich, aber auch die noch nicht verstauten Sachen stapeln sich dort. Erhöhter Aktionsbedarf!
Micha hat die Tage zum einen Bilder aufgehängt (das hat schon viel Ambiente geschaffen!) und zum anderen Lampen montiert. Die “Kleinigkeiten” sind viel wert!
Im Kindergarten läuft es gut. Laura hat schon “drei Freundiiiiiiienen” und Sebastian ist immer mittendrin. Er spielt und hat Spaß. Heute hat er das Laptop im Medienraum entdeckt – und so will er morgen früh als erster im KiGa sein. Das Frühstück dort ist toll und die Kinder singen schon neue Lieder, haben kleine Gedichte gelernt und haben Spaß. Natürlich wird immer wieder lamentiert, aber das scheint normal.
So, jetzt ist es spät und ich grüße geschwind in die Runde, bald wieder mehr! VLG, Tina